Hutwettbewerb KölnGalopp: And the winner is…

…und da bin ich schon bei DEM Punkt: Nein, ich habe leider leider nicht beim Hutwettbewerb beim „Preis des Winterfavoriten“ am 9. Oktober gewonnen. Es war „nur“ der 3. Platz – und darüber habe ich mich sehr gefreut, denn es gab für mich einen Gutschein für einen maßgefertigten Hut von Teresa Gaschler. Sie hat so wundervolle Hutcreationen, und sie sind einfach Luxus pur. Aber darüber schreibe ich dann mal später, denn das ist einen separaten Blog-Artikel wert!

Nadine Geigle/Donner & Reuschel mit einem Hut von Teresa Gaschler

Strahlender Sonnenschein empfing uns in Köln-Weidenpesch auf der Galopprennbahn. Menschen, wohin man sah, und alles sehr bunt gemischt: Die Menschen waren überwiegend im Tages-Outfit, lässig gekleidet, mit Sack und Pack und Familie und dem Bestreben unterwegs, sich einfach zu amüsieren. Fast schon Volksfest-Charakter, aber gepflegt.

Es gab aber auch jene, die sich fein gemacht hatten. Die Damen in chicer Kleidung, und vor allem: MIT HUT! Unter dem Motto „200 Jahre Deutscher Galopp meets Donner & Reuschel“ gab es nach dem gleichnamigen 7. Rennen die Kürung der Siegerin des Hutwettbewerbs. Man konnte sich mit seinem Hut-Ensemble vorher anmelden, und die Jury entschied dann, welche Creation die in ihren Augen Schönste war.

Blick von der VIP-Terrasse des „Hippodrom“ auf die Galopprennbahn von KölnGalopp

Wir waren geladen in den VIP-Bereich im Hippodrom, wo unsere Gastgeber für uns Tische haben reservieren lassen. Man saß aussen auf der Terrasse, über uns Sonnensegel. Leider wurde es mit der Zeit kühl, um nicht zu sagen: Kalt. Und so nutzten wir die Gelegenheit, uns auf ein kleines zweites Frühstück in den warmen Innenbereich zu begeben. Dä halwe Hahn und ein Kölsch mussten dann sein.

v.l.n.r.:Marcus Kaninski (Staplerhaus Lenzing)/Raed Achkar (amp-Beratung)/Florentine/Dr. Sabine Weckelmann

Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr auf der Galopprennbahn – warum eigentlich nicht? Es gab so viel zu sehen: Menschen, Pferde, Jockeys. Eine für mich komplett andere Welt, und sie holt einen auch raus aus dem Alltagstrott. Ich habe zaghaft in drei Rennen jeweils 5 Euro gesetzt. Wobei ich mich da eher von dem schönen Pferd, den Stall-Farben, oder dem Namen des Pferdes leiten ließ *lach* Im ersten Rennen z.B. lief „Happy Saturday“. Flugs bin ich zum Totalisator, und habe meine Wette auf Happy Saturday, auf Sieg, gemacht. Pffft… Gewonnen hat Jonatan aus dem Stall Lucky Owner, und Reiter/Jockey war Bauyrzhan Murzabayev mit einem Gewicht von 57,5 kg. Als Jockey haben die meist leichteren Jocketten schon einen ordentlichen Vorteil, denn die armen Männer nehmen am Tag vor dem Rennen einiges auf sich, um das eine oder andere Pfund noch zu verlieren.

ROSAMOUR mit Lilli-Marie Engels, noch im Führring, auf dem Weg zum 8. Rennen

Der Führring: Hier finden die Siegerehrungen statt. Pferde rund um uns, und wir konnten beobachten, wie man den Jockey auf das Pferd „warf“. So ein Pferd – hier spricht eine, die mal aus einer ordentlichen Höhe von einem Pferd abgeworfen wurde, und sich das rechte Fußgelenk gebrochen hat – ist schon ZIEMLICH hoch.

Vor dem 7. Rennen „200 Jahre Deutscher Galopp meets Donner & Reuschel“ habe ich mit Mario Hofer, einem ehemaligen Jockey und heute Trainer von No Day Never, im Sonnenschein gestanden, und über Gott und die Galopprennwelt geplaudert. Nach diesem Gespräch war ich so angetan, dass ich direkt zum Totalisator gesaust bin, und 20 Euro auf No Day Never mit Jockette Stephanie Koyuncu gesetzt habe. Gewonnen! Aus meinen 20 Euro wurden knapp 50 Euro. Das hat sich doch gelohnt, oder? Liebe Donner & Reuschels, da müsst ihr euch aber anstrengen, um in so einer kurzen Zeit eine derartige Rendite für eure geschätzten Kunden zu erzielen *lach*

Jörg Jubelt/Donner & Reuschel gratuliert Trainer Mario Hofer + Jockette Stefanie Koyuncu zum Sieg. Bei den Siegern sieht man: Es sind Reiter – die Füße sind leise einwärts gedreht.
Die Fotografen-Riege
Die drei Siegerinnen des Hutwettbewerbs von Donner & Reuschel: Herzlichen Glückwunsch!

Der Hutwettbewerb – eine Galopprennbahn ist da ja geradezu eine Steilvorlage – animierte mich zu der Überlegung, ob denn das Huttragen inzwischen wieder en vogue ist. Ist das so? Trägt Frau resp. Mann wieder Hut, getreu dem Motto: Hast du Mut, trage Hut? Nadine Geigle hat für das Purpose Magazin einen interessanten Artikel geschrieben über DEN HUT, und über dessen Geschichte ==> Klick

Nadine Geigle/Donner & Reuschel mit Kimberly Scheid von „Deutscher Galopp“

Der Hutwettbewerb! Es gab interessante Kreationen, eine Dame trug gar ein Pferd auf dem Kopf. Drittplatzierte im roten Lieblingshut: Florentine. Den zweiten Platz belegte Frau Dr. Sabine Weckelmann aus Recklinghausen.

Der erste Preis ging an Frau Carola Kammerinke von Golf & Galopp – da traf es genau die Richtige!

Für die Siegerin gab es am darauffolgenden Wochenende einen 4-Tages-Aufenthalt im Fünf-Sterne-Hotel Kurhaus Binz.

Alle Gewinner und -Innen durften an einem professionellen Fotoshooting, mit vorherigem Styling durch Profi Armin Morbach von Schwarzkopf und seinem Team, teilnehmen. Die BUNTE war mit Chef-Redakteurin Unterhaltungsressort, Stephanie Göttmann-Fuchs, dabei. Nach Styling und Fotoshooting fand die End-Siegerehrung von „200 Jahre Deutscher Galopp“ bei einem exklusiven Dinner statt.

Es war interessant, es war spannend. Und nach der Prämierung bei „200 Jahre Deutscher Galopp meets Donner & Reuschel“ beim KölnGalapp setzte somit das traumhafte Hotel Kurhaus Binz allem die Krone, nein den Hut, auf.

Ich werde berichten!

Fotos: Florentine

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3 Kommentare zu „Hutwettbewerb KölnGalopp: And the winner is…

  1. Eigentlich schade, dass heutzutage so wenig Hut getragen wird

    1. Finde ich auch! (Ich hebe allerdings den huttragenden Anteil der weiblichen Bevölkerung deutlich, denn ich bin fast täglich, also auch im Alltag, mit Hut unterwegs 🙂 )

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